Über die Deutsch-Französische Gesellschaft und ihre Ziele

Unser Veranstaltungsangebot soll zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich beitragen und die Verständigung zwischen beiden Ländern vereinfachen. Es geht darum, hartnäckige Stereotypen abzubauen, um die Kommunikation zwischen beiden Ländern zu erleichtern.

Sind doch die Missverständnisse zahlreich: Die Unruhen in den Pariser "banlieues" und auch das "Nein" zum Europäischen Verfassungsvertrag verwundern gleichermaßen wie die Anfälligkeit des deutschen Wirtschaftsmodells.

Unsere Vortragsreihen mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen ermöglichen eine offene Diskussion mit wesentlichen Entscheidungsträgern beider Länder. Unsere kulturellen Veranstaltungen wie beispielsweise Konzerte, Ausstellungen oder historische Vorträge sind als Einladung zu einem Ausflug ins Nachbarland zu verstehen.

Um die bessere Verständigung zu fördern, bedarf es auch einer institutionellen Verankerung: Mit diesem Ziel haben wir die Gastprofessuren Raymond Barre für Wirtschaftswissenschaften und Alfred Grosser für Gesellschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität eingerichtet, die französische Filmwoche mit den Deutschen Filminstitut ins Leben gerufen und zeigen regelmäßig französische Filme in Originalfassung als Preview vor dem Erscheinen der deutschen Fassung.

Jede Veranstaltung bietet vor allem Gelegenheit zu Meinungsaustausch und Kontaktaufnahme mit all den Frankreichfreunden im Rhein-Main-Gebiet. Stoßen Sie einfach dazu: Sie sind herzlich willkommen!